Schüler Eltern Lehrer

Leistungsmessung und -bewertung

Die "LEMi-Note" und die Gesamtbewertung der Leistung eines Schülers

Ein umfangreicher Diskussionsprozess im Kollegium und in den Fachkonferenzen hatte das Ziel, durch Vereinheitlichung die Transparenz der Notengebung in unserer Schule zu verbessern.

Bedeutende Diskussions- und Streitpunkte waren dabei die Bewertungen der sog. "anderen Lernerfolgskontrollen" (siehe Klassenarbeitenerlass, letzte Ergänzung 4.7.2008) und die Qualität der Mitarbeit sowie das Einbringen dieser Bewertungen in die Gesamtleistung eines Schülers (siehe Zeugnis- und Versetzungsordnung, letzte Ergänzung 25. Juni 2007).

Um eine einheitliche Verfahrensweise in unserer Schule zu gewährleisten, wird aus den Noten für die sog. "anderen Lernerfolgskontrollen"  und der Note für die Qualität der Mitarbeit eine gemeinsame Note, (abgekürzt) "LeMi-Note", erstellt werden.

Die Fachkonferenzen haben für ihr Fach folgendes festgelegt:

  • eine Mindestzahl unterschiedlicher Lernerfolgskontrollen pro Schüler aus dem Gesamtspektrum der "anderen Lernerfolgskontrollen", die pro Halbjahr einzuhalten ist.
  • den Anteil der Noten eines Schülers aus den sog. "anderen Lernerfolgskontrollen" und der Note für die "Qualität seiner Mitarbeit" an der LEMi-Note
  • den Stellenwert der LEMi-Note im Rahmen der Gesamtleistung (Zeugnisnote).

Dabei ist zu differenzieren zwischen schriftlichen und nicht schriftlichen Fächern und ggf. zwischen verschiedenen Klassenstufen!

Außerdem haben ähnlich strukturierte Fächer wie z.B. Gesellschaftswissenschaften, Naturwissenschaften und Sprachen die Richtlinien für die LEMi-Note weitestgehend untereinander angeglichen.

Die Beschlüsse der Fachkonferenzen sind in einer Synopse zusammengestellt.

Synopse der Leistungsbewertungen in den Fächern
Mediation am ASG