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Die weitere Entwicklung
Am 1. Oktober 1945 wurde die Oberschule für Mädchen mit der Jungenschule zusammengelegt. Mit Wirkung vom 1. Januar 1946 sind das Realgymnasium und das Mädchengymnasium (sechs Klassen) zu Dillingen/Saar staatliche Anstalten.
Nach dem 1. September 1953 bezogen die Schulen den modernen Neubau des Staatlichen Realgymnasiums und des Mädchengymnasiums in der Dr.- Prior - Straße.
1978 wurde dann der Neubau in der Karcherstraße eingeweiht, der seither auch die Schulverwaltung enthält.
Im Jahre 1995 erfolgt die Umbenennung in Albert-Schweitzer-Gymnasium.
Im Jahre 2001 wurde ein Anbau an den Aulatrakt mit drei großen Klassenräumen und einem Foyer in Betrieb genommen. Er wurde als Ersatz errichtet für den Pavillon im Innenhof.
Heute werden 1246 Schülerinnen und Schüler, vorwiegend aus der Stadt Dillingen, dem Haustadter Tal und dem Niedtal, in 38 Klassen und 12 Bezugskursen von 77 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.
Seit den frühen 50er Jahren werden hier im Studienseminar Studienreferendare ausgebildet.
Von 1965 bis 1997 bestand an der Schule das Dillinger Abendgymnasium für berufstätige Erwachsene aus der weiteren Region.
Bereits in den 60er Jahren wurden die Schulleitung und das Kollegium mit besonderen Aufgaben betraut. Schulversuche, die "Oberstufe Saar" und die "Reformierte Oberstufe", wurden hier durchgeführt. Die jetzige im Saarland eingeführte Reformierte Oberstufe bekam in Dillingen ihre endgültige Gestalt.
Eine Erfolgsbilanz, die sich sehen lassen kann und die zeigt, dass das Dillinger Gymnasium über seinen engeren Rahmen hinaus eine prägende Wirkung auf die gesamte Region ausgeübt hat. |
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