
Update: Sonntag, 01.02.2026, 15:10 Uhr
Unsere Schülerinnen und Schüler sind gegen 15 Uhr wohlbehalten in Lofer angekommen. Jetzt werden die Zimmer bezogen.
Am Sonntagmorgen startete die Gruppe kurz vor 6 Uhr am Dillinger Saardom. Um die Mittagszeit gegen 13 Uhr erreichten die Busse München-Süd.
Aktuelle Live-Bilder aus Lofer:
https://www.skialm-lofer.com/de/wetter-schnee/webcams
Update: Sonntag, 01.02.2026, 15:10 Uhr
Unsere Schülerinnen und Schüler sind gegen 15 Uhr wohlbehalten in Lofer angekommen. Jetzt werden die Zimmer bezogen.
Am Sonntagmorgen startete die Gruppe kurz vor 6 Uhr am Dillinger Saardom. Um die Mittagszeit gegen 13 Uhr erreichten die Busse München-Süd.
Skilehrfahrt Tag 1:
Bei fantastischem Kaiserwetter konnten wir bei guten Schneebedingungen in unseren ersten Skitag starten.
Dank ausführlicher Materialkunde am Vorabend konnten die Kinder in den doch unbequemen Skischuhen starten und am Anfängerhügel die ersten Gleit- und Fahrerfahrungen sammeln. Dort gab es keine größeren Crashs oder Sturzfahrten, jedoch flog der ein oder andere Schneeball. Mit schnellen Fortschritten ist hier zu rechnen.
Die Fortgeschrittenen konnten die Aussicht vom Berg genießen. Es kam direkt zu manchen Kuriositäten, wie durchgebrochenen Skistöcken und während der Liftfahrt verlorene Skier. Kurven und Geschwindigkeiten werden im Laufe der Woche noch kontrolliert und optimiert.
Skilehrfahrt Tag 2:
Bei bestem Kaiserwetter konnten wir den zweiten Skitag fortsetzen. Alle Skigruppen haben gelernt, wie man sich (mehr oder weniger) ordentlich von oben nach unten einsortiert (das Gegenteil ist dann der so genannte Domino-Effekt).
Alle Anfängerkurse konnten am Ende des Tages alle oben im Skigebiet oder am Zauberteppich Fortschritte erfahren. Einige Gruppen sind das erste mal mit dem Sessellift gefahren und haben diese einmalige Erfahrung sehr erfolgreich gemeistert.
Die Anfänger versuchten die zunehmenden Geschwindigkeiten zu kontrollieren, indem sie entgegen vorheriger Lernschritte den Tiefschnee oder das Pistenabseits zum Bremsen wählten.
Auch heute kam es zu einigen Kuriositäten: Streckenpfosten, Schilder und Fangnetze wurden unfreiwillig umarmt; dies hinderte sie aber nicht am Weiterfahren.
Herr Schmitt kann trotz eigener Vorsätze immer noch nicht seine Sprechlautstärke kontrollieren.
Die wichtigste Nachricht für alle Eltern, die schon am Freitag nachgefragt haben, wann die Kinder wieder kommen, auch für diejenigen, die nicht auf dem Infoabend im November waren und/oder es schon vergessen haben: die Rückfahrt beginnt am Freitag nach dem Skifahren, also gegen 16 Uhr. Damit ist zwischen 0 und 2 Uhr am Samstag Morgen mit uns in Dillingen am Saardom zu rechnen. Dann jetzt mal die zweitwichtigste Nachricht: zweiter Tag ohne Zwischenfälle beendet.
Skilehrfahrt Tag 3:
Die beiden wichtigsten Meldungen des Vortages haben weiterhin ihre Gültigkeit. Zusätzlich darf vermeldet werden, dass alle Kurven fahren können, so dass heute ein Großteil der Anfänger schon im großen weiten Skigebiet unfallfrei unterwegs war. Der Rest hat morgen das große Ziel vor Augen und wir sind guter Dinge, dass es auch klappt.
Skilehrfahrt Tag 4:
Zur Erinnerung nochmals der Hinweis auf DIE wichtige Meldung, die mittlerweile am Ende des 2. Tages zu finden ist: wir kommen wieder! Es wird aber normalerweise nach Mitternacht (Freitag auf Samstag) und wir melden uns an dieser Stelle, wenn wir in Karlsruhe sind.
Jetzt zum Tagesgeschäft: Gestern Abend haben wir noch die Skishow der Skischule Herbst besucht, so dass die „Kleinen“ schon wieder in die frische Luft mussten. Und das Beste daran: sie haben es überlebt. Allerdings scheinen mittlerweile einige das Level „Frische Luft“ eines ganzen Monats erreicht zu haben. Also nicht wundern, wenn nächste Woche diese Form von Sauerstoffaufnahme gemieden wird. Das Wetter meinte es dann heute ganz gut mit uns, weil sich der vorhergesagte Regen in Lofer doch nicht zeigte. So konnte weiter an der Technik gefeilt werden, so dass der Anfängerhügel immer leerer und leerer wurde. Die Erkenntnis, dass das Kurvenfahren an steileren Abschnitten dann doch anstrengend sein kann, sorgte dann im Laufe des Tages für schwere Beine, so dass einige ziemlich früh (14 Uhr) den Weg zur Unterkunft suchen „mussten“. Andere dagegen kosteten das Skivergnügen in der Gewissheit, dass morgen schon wieder alles vorbei ist, so lang wie möglich aus.
Noch ein wichtiger Hinweis in „eigener“ Sache: Ein Foto mit unserem inoffiziellen Informanten, der auch geheim buchbar ist, wurde gestern in der Bildergalerie mit hochgeladen. Über eine kleine Spende auf dem Skikonto würden wir uns sehr freuen.
















































